5 Gründe keinen Online-Shop zu eröffnen

  • Internet online shop eröffnen erstellen

Hier mal 5 Gründe warum ich keinen Onlineshop mehr betreiben würde:

1. Mittlerweile gibt es fast zu jedem Nischenprodukt unzählige Shops. Vor allem Amazon hat durch Drittanbieter ein riesiges Angebot und geniest bei den Nutzern ein hohes Vertrauen.

2. Gute Platzierungen in den Suchmaschinen zu erzielen ist nach den vielen Updates von Google immer schwieriger und teurer geworden – man könnte schon sagen das es bei vielen Produkten aussichtslos ist noch gute Rankings zu erreichen. Vor allem die Bereiche Technik, Mode und Beauty sind stark umkämpft.

3. Die Zeit und Kosten für Lagerhaltung, Verpackung und das Abwickeln von Rückläufern sollte nicht unterschätzt werden.

4. Die Rechtssicherheit des Shops um Abmahnungen zu vermeiden ist eine stetige Aufgabe, da neue Urteile die für Onlineshop-Betreiber wichtig sind fast monatlich veröffentlicht werden.

5. Ein großer Teil der Ausgaben nimmt die Suchmaschinenoptimierung und das Marketing ein um mit seinem neuen Shop Besucher zu erhalten. Hier hat es ein neuer Shop sehr schwer und es kann mitunter Jahre dauern um einen stetigen Besucherstrom aufzubauen.

Trotz alledem kann man mit einem Onlineshop ein erfolgreiches Business aufbauen, falls man nicht vor hat den tausendsten Technik oder Modeshop zu eröffnen.

Es gibt hier und da noch Nischen wo es verhältnismäßig wenig Anbieter gibt und eine gute Nachfrage. Diese Nischen zu finden ist natürlich nicht einfach und bedarf schon gewisser Erfahrung.

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20 Comments

  1. Carsten 5. November 2017 at 15:51 - Reply

    Wer einen Shop eröffnet und darauf wartet, dass ihm damit die gebratenen Tauben ins Maul fliegen, kann lange warten. Aber wenn er marktgerechte Produkte anbietet und diese Produkte in den Preissuchmaschinen unterbringen kann hat er eine gute Chance. Wie immer im Leben ‚Ohne Fleiß keinen Preis‘.

    • Thorsten 17. April 2018 at 16:54 - Reply

      Danke für das tolle E-Book, Ich arbeite grade an der Umsetzung des Wissens das ich von Euch an die Hand bekommen habe.
      Wenn Ich dadurch erfolgreich mein Business voran treiben kann werde ich es Euch wissen lassen.

  2. Manfred 6. November 2017 at 15:52 - Reply

    Ich habe selbst keinen Online-Shop, weiss aber wie schwer es ist (in meinem Fall als Affiliate, um etwas im Internet zu verkaufen. Niemand sollte sich Dies zu einfach vorstellen. Darum finde Ich den Artikel gut. Auch die andere Seite muss gehört werden. Wenn Jemand dennoch anfangen will, realisiert Er sich hoffentlich dass Er ein sehr gutes Geschäftskonzept braucht um zumindest einigermassen Erfolg zu haben.

  3. Shoptemplates 6. November 2017 at 15:53 - Reply

    Es gibt wie ihr schon berichtet habt, einige Gründe für und gegen den Betrieb eines eigenen Onlineshops.

    Als Betreiber einer Open Source-Shopsoftware sehen wir immer wieder Leute, die selber von HTML und Co überhaupt keine Ahnung haben (was ja auch in Ordnung ist!). Diese sind dann jedoch auch nicht bereit Geld zu investieren. Sie sind der Meinung: Wenn ich später Geld verdiene, dann kann ich immer noch ein neues Template oder dies oder das erwerben.

    Ohne Investitionen wird kaum ein Shop erfolgreich. Zumindest nicht mehr in der jetzigen Zeit. Früher (vor 8 Jahren) war es da noch erheblich einfacher…

  4. Rui 7. November 2017 at 9:54 - Reply

    Was haben diese Punkte denn genau mit einem Online-Shop zu tun? Bis auf den letzten Punkt, sind die anderen Punkte bei einem ganz normalen Geschäft nicht anders. Es gibt sehr viele Läden die gleich sind und auch die gleichen Produkte anbieten. Aber es klappt doch. Konkurrenz belebt das Geschäft. Also ich finde diese Äußerungen unsinnig. Denn wenn ich mich für ein eigenes Geschäft entscheide, dann muss ich auch bereit sein die Verantwortung zu tragen und auch die Zeit investieren, die das Geschäft braucht.

    • Bruno Huwyler 14. Juni 2018 at 11:45 - Reply

      Der Unterschied ist aber das diese ganz normalen Geschäfte /gleichen Läden örtlich sehr gestreut sind !! Beim Internet sind alle am gleichen Ort … auf deinem Computer … und bei amazon wird auch noch auf billigere Anbieter/ Konkurrenten verwiesen !

  5. Stadt 8. November 2017 at 11:53 - Reply

    Ich halte deinen Artikel für absolut angemessen und keinesfalls zu pessimistisch. Die Punkte, die du hier aufführst, muss man einfach als Grundlagenwissen haben, denn es ist einfach so, dass man nur selten wirklich allein mit einem Produkt dasteht auf dem Markt. Ich habe mich letztendlich dazu entschlossen, ein richtiges Geschäft regional in meiner Stadt zu eröffnen und fahre damit tatsächlich am Besten.

  6. Christian 8. November 2017 at 15:52 - Reply

    Naja also den Punkt 1 könnte man auch auf den Einzelhandel anwenden. Es gibt 5000 Geschäfte die das gleiche verkaufen. Das einzigste was nerven kann sind Rückläufer die Unfrei gesendet werden.

  7. Kati 21. November 2017 at 7:42 - Reply

    Danke für das tolle E-Book, Ich arbeite grade an der Umsetzung des Wissens das ich von Euch an die Hand bekommen habe.
    Wenn Ich dadurch erfolgreich mein Business voran treiben kann werde ich es Euch wissen lassen.

  8. Joana 21. November 2017 at 7:43 - Reply

    Hi, bin heute auf diesen sehr alten Artikel gestoßen und musste beim Lesen schmunzeln.
    Seit Ende 2011 gibt es meine erste eigene Website, und jahrelang habe ich ausschließlich informative Websites betrieben, bis mir im Juli 2017 eine Idee für einen eigenen Online-Shop eingefallen ist. Da dieser ausschließlich Dienstleistungen anbietet, fallen viele der von Dir genannten Nachteile weg (allerdings muss man dafür in Sachen Google Shopping richtig kämpfen um aufgenommen zu werden). Was ich biete, gibt’s nämlich nicht bei Amazon & Co. 🙂
    Und mit Hilfe all der Software, die heute kostenlos verfügbar ist, ist es auch keine große Kunst einen eigenen Online-Shop auf die Beine zu stellen.

    Herzliche Grüße aus München

  9. Claudio 21. November 2017 at 7:44 - Reply

    Hallo Holger,

    erstmal dickes Lob an einen Kollegen, dessen Publikation bereits mehr als sechs Jahre auf dem Buckel hat. Finde ich Klasse.

    Selbst ich habe früher in meiner Selbständigkeit, meinen Kunden oft dazu geraten, eben keinen Webshop als Vertriebskanal zu nutzen. Denn damit so ein Webshop, den erstens keiner kennt, passend zu den searchmatches gefunden wird, bedarf es viel drum herum.

    Suchmaschinenoptimierung war, bei mir zumindest, eine Standardleistung also nichts Besonders. Besonders war es jedoch, den zu umwerbenden, noch unbekannten Marktplatz, in diversen anderen Plattformen, leistungs- und zielorientiert, marktstrategisch zu publizieren.

    Das ist war und ist nach wie vor sehr zeitaufwendig und kostet u.a. mehrere Monate Vorlaufzeit, bis der Webshop zum ersten Mal online geht und Einführungskampagnen, diesen mittels Direct Marketing attraktiv für die Zielgruppe machen. A lot of shit

    Mal so eben einen fertigen von diversen günstigen Anbietern zu nutzen kann funktionieren, meistens tut es das aber eben nicht. Der Erfolg ist mäßig bzw. mühselig.

    Natürlich klingt das toll, einen komplexen Webshop innerhalb kürzester Zeit bei üblichen Marktanbietern solcher Systeme (Namen verfälscht: Brato, 2und2, DataHacker, Kimdo usw.) zu angeblich günstigen Konditionen zu mieten jedoch entpuppen sich solche vermeidliche Schnäppchen gerne als Reinfall.

    Warum ist es dann so attraktiv für jemanden, der von Vertrieb, Vermarktung und benutzerorientiertes Webdesign keine oder nur wenig Ahnung hat, solche Lockangebote zu nutzen: „Es kostet ja nicht so viel“ – bis auf Zeit, Wissen, Erfahrung, Verständnis, Geld und vor allem Nerven.

    Es gibt so viele Wege, dem Kunden Ihr Produkt nahe zu bringen auch gänzlich ohne Webshop.

    Ein großes Bitte an die Agenturen da draußen: „Beratet eure Kunden stets ehrlich und bedarfsorientiert, seid innovativ und nutzt moderne Absatzwege. Hört auf eure Kunden für dumm zu verkaufen und Ihnen einzureden, ein Webshop maximiert Ihren Absatz.“

    Ganz herzliche Grüße an dich Holger für deinen echt tollen Artikel.

    Bis die Tage

    der Claudio

  10. Active-Webshop 6. Dezember 2017 at 15:53 - Reply

    Obwohl ich selbst eine Onlineshop-Software verkaufe, finde ich den Artikel gut und hätte noch einiges an Shop-Gegenargumenten hinzuzufügen. Z. B. die tolle Chance jederzeit von einem irren Richter, der nicht die Bohne vom Internet oder E-Commerce versteht zu idiotischen Maßnahmen gezwungen zu werden, die weder den Kunden noch den Betreibern nutzen… etc. pp. usw.

    Jeder, der sich auf das Abenteuer „eigener Onlineshop“ einlässt sollte sich gründlichst über die Erfolgschancen und Konkurrenzsituation klar werden, bevor er eine Menge Geld & Zeit verschwendet.

    Trotzdem sehe ich die Prognose – selbst für Shops mit Massenartikeln – nicht so schwarz, wie im Artikel beschrieben.

    Es hängt vieles von der Art und Kreativität des Marketings ab.

  11. JPangr 11. Dezember 2017 at 21:22 - Reply

    Warum nur 5 Gründe, keinen Onlineshop zu eröffnen?

    Ich kenne noch so viele weitere. Aber es geht auch nicht nur um das Erstellen, denn das ist das eine, der Betrieb und der Ausbau das andere.
    Das ist schon Arbeit und macht sich nicht von alleine.

    Aber: Man lernt so viele neue Dinge kennen, die man im echten Leben nicht so lernt.
    Und: Sobald so ein Shop dann seine Früchte trägt, kann man sich darüber freuen, es selber und allein (oder mit einem Team) geschafft zu haben.

    In diesem Sinne wünsche ich jedem Betreiber Erfolg.

  12. Webshops sind in 11. Dezember 2017 at 21:23 - Reply

    Die Kosten für einen Onlineshop sind sicherlich deutlich geringer als in der Stadt in einer 1a-Lage, 1b-Lage sich einzumieten und dort big Umsatz zu schieben.
    Horrende überzogene Ladenmieten sind in Innenstädten oftmals kaum noch zu bezahlen. Soviel kann pro qm Ladengeschäft oftmals kaum generiert werden an Miete. Ein Onlineshop ist da immer deutlich preiswerter schneller eröffnet und geschlossen.

    Niedrige Kosten und kleiner Aufwand ist ein Grund warum viele haupt- oder nebenberuflich einen Onlineshop aufbauen wollen. Wenn keine Arbeit vorhanden ist in der Region, versuche es mit einem Onlineshop. Vielleicht bringt das etwas Geld.

    Ladenmiete, Ladenausstattung, Waren, Versicherungen, Angestellte, als dies und noch vieles mehr kann sich in vielen wirtschaftlich „gebeutelten Städten“ oftmals nicht mehr rechnen. Dank großer Shopportale wie Amazon, Ebay und Co. werden in den kommenden Jahren weitere viele kleine Läden vom stationären Handel mehr und mehr verschwinden. Eine Entwicklung die schon vor Jahren schleichend begonnen hat und sich immer mehr verstärkt…

    Daher ist eine Onlineshop eine Option doch noch am Markt mitzuspielen, um Umsätzen und Gewinne zu generieren. Sicherlich ist es nicht leicht eine passende Niesche zu finden um dort erfoglreich zu werden. Von nix kommt eben nix.
    Ohne Fleiß kein Preis wie Vorredner schon schrieben.

    SEO, Shopbetreuung, Versand, Warenhaltung, Buchhaltung, Rückläufer, Garantieleistungen und vieles mehr ist nicht zu unterschätzen.

    Wer aus dem stationären Handel kommt und im Internet einen Shop eröffent hat schon mal keine schlechten Voraussetzungen auf die im Onlinehandel aufgebaut werden kann. Sich mit Computer im Internet belesen, schulen, informieren bringt einen weiter… Onleinhandel und die Zusammenhänge, das Wissen rund rum kann man sich Schritt für Schritt beibringen. Der Mensch ist bekanntlich lernfähig.

    Kleine Nieschenanbieter wird es immer geben. Diese werden ihren Markt bedienen und darin erfolgreich werden im laufe der Zeit.

  13. Dachplatten 8. Januar 2018 at 8:44 - Reply

    Ich selber habe eigentlich Erfolg mit Online Shops,
    wenn man die Shops selber erstellen kann, dann hat
    mein auch kein wirkliches Risiko

  14. Onlineshop 8. Januar 2018 at 16:42 - Reply

    Selbst heutzutage würde ich diese 5 Gründe nicht verstehen. Nach wie vor ist es interessant einen Onlineshop zu haben. Vor allem gibt es immer noch viele stationäre Geschäfte die mit einem Onlineshop Ihren Umsatz steigern können. Es war nie leichter einen Onlineshop zu betreiben!

  15. Kamila 8. Januar 2018 at 18:25 - Reply

    Dazu fällt mir nur ein Satz ein:

    Alle wussten es ist nicht machbar,
    dann kam einer der es nicht wusste und hat es einfach gemacht!

    Ich bin auch der Meinung, das es auf die Vorbereitung und Durchführung ankommt…

    LG 😉

  16. Daniel 18. Januar 2018 at 20:36 - Reply

    Hallo zusammen

    Zum Thema anbei eine Geschichte welche ich letzte Woche selbst erlebt habe:

    Ich bin selbst Endverbraucher und will/wollte mir ein paar neue Hose kaufen.
    Da ich bei der Auswahl immer sehr schwierig bin, kaufe ich – genau wie bei Schuhen – mehrmals in gewissen Zeitabständen dasselbe Modell ein. Damit weiß cih was ich habe und das es passt.
    Gerne können diese Produkte dann auch etwas hochwertiger bzw teurer sein.

    Also bin ich bei dem Hersteller der Hosen die ich bereits trug auf der Internetpräsenz gelandet.
    Schnell den Namen und die gewünschte Grösse eingegeben und er zeigte mir alle möglichen Farben an.
    Daneben natürlich der Button: Dem Warenkob hinzufügen. Ich hätte also die 3 Hosen innerhalb von 2-3 Tagen direkt vom Hersteller versandkostenfrei bei mir Zuhause gehabt.

    Da ich ein Freund davon bin, den heimischen Handel zu stützen, habe ich mir die Mühe gemacht und mir die Stationären Händler im Umkreis von 25 km angeschaut. Der nächste Händler war erfreulicherweise im nächsten Städtchen um die Ecke.
    Also am nächsten Samstag nachmittag direkt dort hin und erstmal etwas über 30 Minuten einen Parkplatz gesucht. Ca 1 km entfernt habe ich dann endlich einen gefunden und 3 Kreuze gemacht, das das Wetter gut war. Als ich im Laden ankam, standen 2 Verkäufer 6 Käufern gegenüber, nun hatte ich also erstmal Zeit mich umzuschauen. Da die Sommersaison in den meisten Läden schon wieder eingeläutet wurde, habe ich nicht viel gefunden, da ich aber im „Hier und Jetzt“ kaufe und nicht 3-4 Monate im Voraus durfte ich mich hinsetzen und warten. Auch das dauerte etwa 30 Minuten. Als ich dann mit dem Verkäufer sprach – der im Übrigen sehr nett war – kam heraus das 2 der 3 Hosen alle nicht am Lager sind. 1 Hose war wohl in der Farbe da, aber nicht in meiner Grösse. Auf die Frage ob man diese Hosen bestellen könnte, kam leichte Nervosität auf. Irgendwas von Mindestbestellmengen oder hohen Frachtkosten würde diesen Bestellvorgang nicht möglich machen. „Leider“ blieb ich hartnäckig und musste den Einzelhändler davon überzeugen das ich nicht handeln, sondern einfach nur kaufen möchte. Und das auch bei Ihm wo ich gerade stand…

    Hat er dann auch geschluckt. Nach ca 3 Wochen !! trafen die Hosen endlich ein. Also wieder in die Stadt gefahren, parkplatz gesucht, im laden wieder hinter anderen Kunden gewartet usw. Preis, Farbe, Grösse etc alles wie abgesprochen also bezahlte ich mit Karte und ging.

    Der Bestellvorgang online dauert ca 5 Minuten, die Fahrt zum stationären Handel inkl. Diskussionen, Parkplatzsuche und andere Unwägbarkeiten ca 4,5 Stunden. Preis war absolut identisch. Abwicklung stationär eher nur befriedigend bis ausreichend.

    Nun der Kern meines langen Posts. Es gibt absolut KEINEN triftigen Grund einen Onlineshop abzuwehren, ausser vielleicht das er etwas mehr Kosten mit sich bringt und man mit den Retouren leben muß, die aber sowieso zurückgesandt werden. Speziell in meinem Fall würde ich immer wieder vor Ort bestellen, selbst wenn der Preis !! im angemessenen Rahmen !! höher liegt.
    Diese Chance habe ich bei keinem Einzigen meiner Modeeinzelhändler vor Ort. Das ist auch der Grund warum ich das Gejammer der Händler in vielen Fällen nicht mehr hören kann, das doch soviel online gekauft wird (entschuldigung für die harten Worte) Im Bezug darauf hat Kamila am 8.01.2018 genau das passende zitiert, frei nach dem Motto: Es sind immer die anderen Schuld.

    Mein Tip als Endverbraucher an die Händler: Macht einen Webshop auf ! Ihr habt doch damit nichts zu verlieren. Ihr könnt in fast allen Fällen nur gewinnen.
    – Wenn ich beim hersteller versandkostenfrei bestellen sowie zurückschicken kann, dann müssen das die Einzelhändler auch können.
    – Wenn ich direkt vom Hersteller nicht auf Mindestbestellmengen angesprochen werde, dann würde ich mir das als Einzelhändler auch nicht gefallen lassen.
    – Wenn ich beim Einzelhändler vor Ort in dessen Onlineshop meine Waren bestelle und er bestellt diese bspw. am nächsten Morgen seinerseits bei seinem Lieferanten welcher sie mir nach Hause schickt, wie einfach will der Einzelhändler denn noch sien geld verdienen? Keine Beratung, keine Kosten für Einlagerung, keine eigene Warenkontrolle, keine eigener Gefahrenübergang etc etc.

    So könnte man lange weitermachen und sich fragen, warum so viele Einzelhändler einfach nicht aufwachen aus ihrem Jahrezente anderenden Dornröschenschlaf. Man muß nicht immer der Billigste sein oder derjenige der bei Google ganz oben steht. Es hilft mir, wenn ich weiß, das der Laden vor Ort weiter existiert, falls ich mal was Neues anprobieren muß. Man muß erkennen was der Kunde wünscht und das sind nunmal vereinfachte Einkaufsvorgänge. Amazon hats erkannt, wurde erst ausgelacht und ist jetzt an allem Schuld.

    Ich hoffe, das war nicht zuviel Kritik, aber dieser Einkauf hat mich letzte Woche wirklich angefressen.

    Gruß Daniel

    • Manfred 24. Oktober 2018 at 15:42 - Reply

      Daniel,
      Du hast keine Ahnung ! Der kleine Händler vor Ort hat nicht die Lobby wie die großen Ketten !!!
      Gewerbetreibende haben sowohl Versandkosten zu tragen. Und nicht nur das, sondern auch noch prozentuale Logistik- und Energiekostenzuschläge.
      Bei kleineren Bestellungen beim Großhandel bzw. Hersteller kommen immer Mindermengenaufschläge hinzu.
      Und wenn der Händler die Waren direkt an den Endkunden schicken lässt hat er trotzdem die Gewährleistung zu tragen, weil er ja auch der direkte Verkäufer an den Endkundden ist.
      Der Endkunde kann den Artikel auch nicht an den Hersteller oder Großhandel zurücksenden, dass geht nur über den Händler und auch auf seine Kosten!

  17. PimmelBot 13. Februar 2018 at 10:49 - Reply

    Jemand der heutzutage noch mit Suchmaschinenoptimierung und SEO argumentiert, geht einfach nicht mit der Zeit. Social Media Marketing ist nunmal die Zukunft. Es fällt der älteren Generation nur schwer, das zu akzeptieren.

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