Der ultimative Facebook Pixel und Conversion Guide

  • facebook-pixel guide

Möchtest du das Geheimnis hochkonvertierender Facebook-Anzeigen erfahren?

Dann mach dir die Macht des Facebook-Pixels zunutze.

Dieser Pixel wird häufig auch als Magic Pixel, also magischer Pixel, bezeichnet.
Und das hat seinen Grund! :-)

Damit du beim Einsatz des Pixels einen perfekten Start hast, erkläre ich dir,

  • was der Facebook-Pixel ist und wie du diesen für Retargeting und das Erfassen von Conversions verwendest;
  • wo du den Pixel installierst und wie du überprüfst, ob er korrekt arbeitet;
  • wie du ihn für hochkonvertierende Anzeigen nutzt und
  • wie eine clevere Anzeigen-Strategie aussieht, um Leads im Cent-Bereich zu erzielen.

 

1. Was ist der Pixel?

Der Facebook-Pixel ist ein einfacher JavaScript-Code, der auf den Seiten deiner Website platziert wird. Vergleichbar mit dem Google-Analytics-Code.

Der Pixel wird für 3 Hauptfunktionen verwendet:

  1. das Messen von Conversions und die Zuordnung zu deinen Anzeigen,
  2. für die Optimierung deiner Anzeigen und
  3. den Aufbau von Zielgruppen-Listen, auch als „Custom Audience“ bezeichnet.

Hier ist ein Beispiel dafür, wie der Facebook-Pixel-Basiscode aussieht:

facebook-pixel-code

 

2. Wo findest du deinen Facebook-Pixel?

Der einfachste Weg hin zum Facebook-Pixel ist, im Werbeanzeigenmanager auf das „Hamburger“-Menü zu gehen, auf „Alle Tools“ – falls nötig – und unter „Elemente“ auf „Pixel“ zu klicken.

Falls du diesen Schritt das erste Mal unternimmst, erkläre ich dir anhand der folgenden Screenshots, wie du zum Pixel-Code gelangst. Danach ist der Weg dorthin kürzer.

Klicke auf „Pixel erstellen“.

dann auf weiter

Auf „Code kopieren und einfügen“ klicken.

und zum Schluss in das Feld klicken und der Code befindet sich in der Zwischenablage.

 

3. Wo wird der Facebook-Pixel eingefügt?

Wenn du alle Besucher deiner Website erfassen möchtest, kopiere den Code am besten in die header.php deines WordPress Templates bzw. in den Bereich zwischen dem öffnenden <head> und dem schließenden </head> -Tag, wenn du ein anderes CMS verwendest.

Wenn du WordPress nutzt, gibt es natürlich auch einige Plugins, die das Einfügen des Basiscodes und der Event-Tags vereinfachen.

Falls du den Code nicht selbst einfügen kannst, sende ihn an deinen Administrator mit Verweis auf die Facebook-Hilfe-Seite.

Verwendest du Drittanbieter-Tools für Landingpages wie z. B. Leadpages, dann hast du ebenfalls die Möglichkeit, auf diesen Plattformen den Code zu integrieren, um Zielgruppen aufzubauen oder Conversions zu tracken.

Beim Einsatz des Pixels sind aber einige rechtliche Aspekte zu beachten. Dazu verweise ich auf diesen Beitrag von drschwenke.de.

 

4. Überprüfe die korrekte Installation des Pixels und seine Funktion

Damit der Pixel einwandfrei funktioniert, solltest du die korrekte Integration überprüfen.

Hier zwei Möglichkeiten, wie du vorgehen kannst:

  1. Rufe nach der Installation eine Seite auf, auf welcher der Pixel integriert sein sollte.
    Daraufhin sendet der Pixel Informationen an Facebook. Funktioniert alles richtig, kannst du die Aktivitäten auf der Facebook-Pixel-Seite im Werbeanzeigenmanager einsehen.

    Empfängt Facebook Daten, wird dies angezeigt unter „Status“ bei „Zuletzt erhalten vor …“ und dem grünen Punkt.

  2. Eine andere Möglichkeit ist der Download des Facebook Pixel Helpers für den Chrome-Browser.Hierbei handelt es sich um ein kleines Tool, um die korrekte Installation zu prüfen und um anzuzeigen, welche Event-Codes auf der Seite geladen werden.

    Im Screenshot siehst du, dass der Basis-Pixel und der Event-Tag „Lead“ korrekt aufgerufen wurden.

    facebook-pixel-helper

 

5. Nutze den Facebook-Pixel für Retargeting

Falls du mit Retargeting oder Re-Marketing noch nicht vertraut bist, möchte ich dies kurz erläutern.

Du hast sicher schon einmal eine Produktseite auf Amazon aufgerufen, aber nicht gekauft. Anschließend hast du weiter im Netz gesurft und auf irgendeiner Seite eine Werbeanzeige mit genau diesem Produkt gesehen.

Das ist Retargeting … und es ist genial!

Schaubild:retargeting-schaubild-facebook

Facebook ermöglicht Retargeting für Personen,

  • die deine Webseiten besucht haben;
  • die eine Landingpage aufgerufen, aber sich nicht eingetragen haben;
  • die eine Produktseite in deinem Shop besucht, aber nicht gekauft haben.

Außerdem kannst du mit Hilfe des Pixels zu deinen erstellten „Custom Audiences“ von Facebook ähnliche Nutzer suchen lassen und daraus eine „Lookalike Audience“-Liste erstellen.

Diese Nutzer haben dann sehr ähnliche Interessen wie deine Website-Besucher und Anzeigen mit der Zielgruppe „Lookalike Audience“ liefern nach den Aussagen vieler Facebook-Marketer und meinen eigenen Erfahrungen sehr gute Ergebnisse.

Die Möglichkeiten, die der Pixel bietet, um ganz spezielle Zielgruppen-Listen für deinen Sales Funnel zu erstellen, sind nur durch deine eigene Kreativität begrenzt.

Denke daran, dass es nur einen Facebook-Pixel für dein Werbekonto gibt. Diesen kannst du für alle deine Domains nutzen.

Mit Retargeting kannst du also Nutzer, die deine Webseiten besucht haben, gezielt mit einer Werbeanzeige erreichen.

 

6. Erstelle eine benutzerspezifische Retargeting-Zielgruppe

Nachdem du den Pixel korrekt installiert hast, kannst du beginnen, „Custom Audience“-Listen zu erstellen.

Schritt 1:

Gehe im Anzeigenmanager-Menü unter „Elemente“ auf „Zielgruppen“.

Schritt 2:

Gehe weiter auf „Zielgruppe erstellen“ – „Custom Audience“.

Schritt 3:

Klicke dann auf „Webseiten-Traffic“.

custom-audience-webseiten.besucher

So, nun kommt der spannende Teil:

Die einfachste Möglichkeit ist, alle Besucher deiner Website in einer „Custom Audience“-Liste zu erfassen.

Mit einer Retargeting-Anzeige hast du nun die Möglichkeit, bei allen Besuchern kurz nach dem Besuch auf deinem Blog deinen Lead-Magneten (Gratis-E-Book/‑Videokurs) zu bewerben.

Damit erreichst du deine Besucher erneut und durch den Wiedererkennungswert sind in der Praxis höhere Eintragungsraten möglich als bei kaltem Traffic.

Schritt 4:

Wähle „Alle Webseitenbesucher“.

Wähle noch die Anzahl der Tage aus, die ein Nutzer in der Liste verbleibt. Maximal sind hier 180 Tage möglich.

Vergib einen aussagekräftigen Namen, notiere optional noch eine Beschreibung und gehe dann auf „Zielgruppe erstellen“.

Fortan werden die Besucher in dieser Liste erfasst und die Anzahl der Nutzer wird dir auf der Übersichtsseite angezeigt.

Schritt 5:

Erstelle eine Anzeige und wähle als Ziel die soeben erstellte „Custom Audience“-Liste aus. Bewirb z. B. deine Landingpage, auf der sich dein Lead-Magnet befindet.

Schaue dir auch mein folgendes Video über die „3 Traffic-Arten“ an und erfahre, welche davon die höchste Conversion erzielt.

Die 3 Traffic Arten die du kennen musst!

Mit dem Klick auf das Video verbindest du dich mit YouTube

 

7. Tracke deine Conversion mit dem Facebook-Pixel

Es gibt zwei Wege, um eine Conversion zu verfolgen, wobei der eine etwas einfacher ist als der andere. Der erste, einfachere Weg sind Custom Conversions, der zweite sind Standard-Events.

Werfen wir einen Blick auf die beiden …

Custom Conversions

Du weißt nicht, was eine Conversion ist?

Ein Beispiel: Jedes Mal, wenn ein Nutzer deine Landingpage besucht und sich in deine E-Mail-Liste einträgt, um dein Gratis-E-Book oder deinen Gratis-Videokurs anzufordern, entsteht eine Conversion.

Wenn du einen Shop betreibst, kann eine Conversion die Kaufbestätigung oder auch nur eine Registrierung sein.

Mit benutzerdefinierten Conversions kannst du mit dem Facebook-Pixel und der URL deiner „Dankeschön“-Seite Anzeigen von Facebook optimieren und verfolgen lassen.

Damit können auch Aktionen optimiert und verfolgt werden, die sich von den 9 Standard-Events unterscheiden, zu denen ich gleich komme.
Du brauchst dabei keine Änderungen am Facebook-Pixel vorzunehmen.

Beispiel:
https://deinshop.de/kauf-bestaetigung

Wähle die Seite, die NACH der Conversion aufgerufen wird.

Hier ist der einfachste Weg, um die Erfassung von Conversions einzurichten:

  1. Klicke im Anzeigenmanager auf das kleine „Hamburger“-Menü oben links.
  2. Wähle „Custom Conversions“ unter „Messung und Berichte“.
  3. Klicke auf „Create Custom Conversion“.

Hinweis: Die benutzerdefinierten Conversions sind für dein Konto auf 40 beschränkt, aber du kannst sie löschen und bearbeiten.
Außerdem kann ein Wert für JEDE Conversion festgelegt werden.

Dadurch kannst du auswerten, wie viel du für deine Kampagne an Werbekosten bezahlst und wie viel du damit verdient hast.

Splitte deine Kampagne in 3‒4 verschiedene Zielgruppen auf, um zu sehen, welche Zielgruppe am profitabelsten ist.

Der Wert einer Custom Conversion ist statisch. Immer wenn eine Conversion von Facebook getrackt wird, bekommt diese den gleichen Wert zugeordnet.

Das reicht aus, wenn du ein Produkt mit immer demselben Preis verkaufst.

Es funktioniert auch, wenn du mehrere Produkte verkaufst mit unterschiedlichen URLs der Kaufbestätigung-Seite.

Die meisten E-Commerce-Seiten funktionieren aber anders. Online-Shops nutzen immer nur eine Kaufbestätigung-Seite. In diesem Fall ist es nicht möglich, den genauen Bestellwert zu erfassen.

Hier kommen Standard-Events zum Einsatz, welche ich im nächsten Abschnitt beschreibe.

Tracking mit Standard-Events

Die zweite Methode zur Erfassung von Conversions sind Standard-Events.
Jetzt wird es etwas technischer, aber keine Angst, ich erkläre es dir Schritt für Schritt.

Um die Conversions mit dem Facebook-Pixel zu erfassen, müssen wir einen kleinen Code auf der entsprechenden Seite einfügen (z. B. auf der Eintragungs- oder Kaufbestätigungs-Seite in einem Shop).

Facebook stellt uns hier 9 verschiedene Code Snippets zur Verfügung, diese werden auch als Standard-Events bezeichnet.

Mit Standard-Events kannst du sehen, wie viele Conversions du erzielst, und du kannst auch den Wert erfassen (z. B. den Kaufpreis eines Produktes oder den Bestellwert in einem Shop).

Der Vorteil liegt darin, dass der Wert auch dynamisch an Facebook übergeben werden kann.
Das ist vor allem für Shop-Betreiber interessant.

Doch oft wird der Code an der falschen Stelle platziert und nicht auf jener Seite, die NACH der Conversion aufgerufen wird.

Standard-Events

Aktuell bietet Facebook wie erwähnt 9 Standard-Events an.

Facebook-Pixel standard-events

So, nun musst du aus der Übersicht oben auswählen, welches Ereignis für deine Zwecke am besten geeignet ist.

Füge den Facebook-Pixel-Basiscode wie unter Punkt 3 beschrieben ein. Er sollte auf jeder Seite einschließlich der Bestätigungsseiten geladen werden.

Kopiere den Code Snippet z. B. für einen Lead und füge ihn auf der entsprechenden Seite zwischen den Tags <body> und </body> ein.

Verwendest du WordPress, dann füge den Code in die entsprechende Seite im Editor ein.

So sieht der vollständige Code aus:
<script>fbq(‚track‘.‘Lead‘)</script>

Füge einen Conversion-Wert hinzu

Um einen Wert zu erfassen, ist es erforderlich, das Code Snippet zu ergänzen.

Hier ein Beispiel für einen Kauf:

<script>fbq(‘track‘.‘Purchase‘, {value: ‚97.00‘,currency: ‚EUR‘})</script>

Damit du auf deiner E-Commerce-Seite dynamische Werte erfassen kannst, ist der Wert durch eine Variable deines Systems zu ersetzen. Wenn dir dies zu kompliziert ist, wende dich an einen Webentwickler oder den Anbieter des Shop-Systems.

Aktuelle Shop-Systeme unterstützen dies oder bieten Plugins an (z. B. Shopware).

Nutze weitere Parameter

Mit Standard-Events lassen sich noch mehr Daten erfassen, z. B. bestimmte Seitenbesuche, um diese in Facebook auszuwerten, etwa für die Planung von Retargeting-Kampagnen.

Hierzu musst du einzig den Standard-Event-Code „ViewContent“ um zwei Angaben ergänzen.

fbq(‘track’, ‘ViewContent’, {content_type: ‘product’, content_name: ‘hosen’});

Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, aber in den meisten Fällen reichen die Events „Lead“ und „Purchase“ vollkommen aus, z. B. für den Aufbau eines Sales Funnels.

Ist dir dies zu technisch, dann verwende das WordPress-Plugin Pixel Caffeine, mit dem du dies, ohne den Code zu kopieren, einfach in die Seite einfügen kannst.

 

Wann verwendest du Custom Conversions und wann Standard-Events?

Custom Conversions verwendest du, wenn du

  • mehr als 9 Events benötigst;
  • nicht vertraut bist mit dem Einfügen des Code Snippets;
  • nur ein Produkt verkaufst.

Beachte, dass sich hier schnell Fehler einschleichen können, wenn du auf Basis einer URL, die „danke“ enthält, eine Custom Conversion erstellst und es noch weitere Seiten gibt, die an irgendeiner Stelle ihrer URL „danke“ enthalten.

Du verwendest Standard-Events, wenn du

  • technisch versierter bist;
  • mehrere Produkte/Services verkaufst;
  • einen Online-Shop betreibst und Bestellwerte erfassen möchtest;
  • weitere Daten erfassen möchtest.

 

Conversion-Ereignisse im Anzeigenmanager anzeigen

Wenn du den Code richtig implementiert und eine Werbeanzeige geschaltet hast, kannst du dir die Ergebnisse in der Übersicht des Anzeigenmanagers anzeigen lassen.

Öffne deine Kampagne und gehe auf „Spalten: Leistung“ (1). Es öffnet sich ein Dropdown-Menü auf der rechten Seite des Bildschirms.

Klicke auf „Spalten anpassen“ (2).

Wähle dort einfach „Webseite“ unter „Conversions“ und setze einen Haken, welche Ereignisse angezeigt werden sollen.

Diese werden dann im Anzeigenmanager als neue Spalte hinzugefügt.

Vergib noch einen Namen für die benutzerdefinierte Ansicht und klicke auf „Übernehmen“.

benutzerdefinierte Ansicht

 

Wert einer Conversion

Wenn du den Event-Code „Purchase“ auf einer Bestellseite nutzt und den Wert vorher festgelegt hast, dann kannst du dir ebenfalls in einer Spalte die Summe der Verkäufe anzeigen lassen.

Scrolle hierzu in der Box weiter nach unten, bis du „CONVERSION-WERT: WEBSITE (FACEBOOK-PIXEL)“ erreichst.

Setze hier den Haken bei „Webseiten-Käufe – Conversion-Wert“.

Wenn du den Wert für eine Conversion festlegst, weißt du genau, wie viel du mit einer Conversion verdienst und hierfür auch bezahlt hast.

Nur so ist es möglich, den ROI (Return of Investment) deiner Kampagne zu ermitteln.

 

„Website Conversions“ als Ziel deiner Kampagne

Wenn du mit deiner Facebook-Anzeige Leads generieren möchtest, dann empfehle ich dir, bei der Erstellung deiner Kampagne als Ziel „Conversion“ auszuwählen.

Website Conversion

Damit teilst du Facebook mit, dass es die Anzeige Nutzern zeigen soll, die mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Lead auf deiner Landingpage erzeugen – z. B. sich in deine E-Mail-Liste eintragen.

Auf der Anzeigengruppen-Ebene wählst du noch das Event aus, wie im Screenshot dargestellt.

conversion-event

Und auf der Anzeigen-Ebene prüfst du, ob ein Haken bei „Pixel Tracking“ gesetzt ist.

Überprüfe noch mit dem Pixel Helper (Punkt 4), ob der Standard-Event-Code „Lead“ auf der Bestätigungsseite korrekt geladen wird.

Mit diesem Code kann nun Facebook die Conversions erfassen und Daten sammeln über die Nutzer, um die Auslieferung deiner Anzeige zu optimieren.

Hierfür benötigt Facebook natürlich genug Daten (Conversions).

Du solltest Facebook also etwas Zeit geben und nicht ungeduldig werden, wenn nicht bereits nach 1‒2 Tagen zufriedenstellende Ergebnisse erzielt werden. Ungeduld ist auch ein häufiger Anfängerfehler.

 

Power-Strategie für die Nutzung des Facebook-Pixels

Hier erläutere ich eine Strategie, die ich schon länger sehr erfolgreich – auch für Kunden – einsetze und die hochwertige Leads zu niedrigen Kosten generiert.

Beispiel von zwei Lead-Kampagnen, wobei du die Anzahl der Leads siehst und die Kosten je Lead, die angefallen sind.

facebook-lead-content-ads

Die „Content-Lead-Strategie“

1. Schreibe einen hochwertigen Artikel (mindestens 2000 Wörter mit hohem Mehrwert).

2. Füge 1‒2 Content-Upgrades hinzu in Form eines Lead-Magneten (kostenloses PDF/Videos mit ergänzenden Inhalten/Mehrwert).

3. …

In meinem Facebook Anzeigen Training stelle ich dir diese Strategie ausführlich vor! Hier kostenlos anmelden >

Fazit

Wann auch immer du einen neuen Artikel auf deinem Blog veröffentlichst, ein Video etc., erstelle eine Custom Audience für diese Seite – selbst wenn du (noch) nicht planst, eine Retargeting-Kampagne zu schalten.

Falls du dies zu einem späteren Zeitpunkt tust, hat Facebook bereits alle Besucher in deiner Liste erfasst und du kannst diese mit einer Anzeige erreichen.
Und wenn doch nicht, dann löschst du die Liste – es ist kein großer Aufwand.

Facebook verbessert stetig die Möglichkeiten zum Aufbau von Zielgruppen-Listen und zur Erfassung von Conversions (es können bereits Offline Conversions – z. B. in einem lokalen Geschäft ‒ erfasst werden).

Wenn du das Beste aus deinen Facebook-Anzeigen herausholen möchtest, dann nutze alle Möglichkeiten, die der Facebook-(Magic-)Pixel uns Marketern bietet! :-)

Persönliche Unterstützung

Benötigst du Hilfe beim Aufbau eines Sales Funnels unter Verwendung des Pixels und des E-Mail-Marketings?
Dann schreibe mir einfach eine Mail und stelle dein Projekt kurz vor.

Nutzt du bereits den Facebook-Pixel? Welches sind deine Erfahrungen? Schreibe doch einen Kommentar!

31 August 2017|

2 Comments

  1. Jan-Eric 19. Februar 2018 at 6:42 - Reply

    Hallo Holger!
    Danke für deinen Beitrag! Magst du mir einmal mitteilen, von welchem Datum er ist?
    Ich habe das meiste verstanden und bin happy mit deinen Informationen… ich bin zusätzlich noch nach einer bestimmten Antwort auf der Suche: bisher ist es so, dass Webseiten-Besucher über Verlinkungen in den erstellten Funnel kommen UND über Facebook Anzeigen. Wie kann ich messen, woher der Besucher kommt? Hast du da eine Idee?

    • Holger 21. Februar 2018 at 16:03 - Reply

      Hallo Jan,

      der Beitrag ist vom August 2017.

      Um die Ergebnisse zu messen verwende UTM Parameter. Ein gute Anleitung findest du hier:
      https://www.seo-trainee.de/utm-parameter/

      Dann noch Conversion Ziele in Google Analytics einrichten und schon kannst du Auswertungen machen.

      Diese Parameter können auch bei Facebook Anzeigen verwendet werden. Hierzu gibt es ein Feld auf der Anzeigenebene. Das „?“ wird weggelassen:

      Beispiel:

      utm_source=facebook&utm_medium=anzeige-a

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